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DungeonWitches: in dunklen mittelalterlichen Verliesen gestehen Hexen all ihre Sünden!
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Hexenmuseum

Historische Hexenverhoere im Mittelalter - Methoden der Befragung an Hexen - Szenen in Interrogatio-Filmen



Aufziehen (Strappado)

Bei dieser Methode der Hexenbefragung wurde die Beschuldigte mittels einer Seilwinde zur Decke hin gezogen. Dort ließ man sie bis zur Erschöpfung hängen, oder ließ sie mehrmals fallen, während ihr die Fragen gestellt wurden. Im zweiten Grad dieser Methode wurden hinzu noch Steingewichte an den Füßen angebracht. Im dritten Grad band man die Hände auf dem Rücken zusammen und zog die Hexe somit von hinten her auf, was zusätzliche Schmerzen verursachte.

Bilder und Videos zu dieser Methode finden Sie im Mitgliedsbereich!

Aufziehen der Hexe - Strappado


auf dem Hexenstuhl


Hexenstuhl

Dieser Befragungsstuhl, auch der "Heckersche Stuhl" genannt, wurde speziell für das Verhör von Hexen entworfen. Mit bis zu 3000 scharfen Holzdornen besetzt, konnte die Sitzfläche dieses Stuhls von unten her mittels Kohlen beheizt werden. Das Sitzen auf dem Hexenstuhl wurde somit in jeder Hinsicht zur Qual. Nackt ausgezogen musste eine Hexe hier so lange sitzen, bis sie jede Sünde gestand.

Bilder und Videos zu dieser Methode finden Sie im Mitgliedsbereich!




Garotte

Hier handelte es sich um eine Art Sitz, der besondere Befestigungs- möglichkeiten bot. Durch Drehen einer Schraube konnte der Büttel die Luftzufuhr der Hexe mindern, indem er eine eiserne Halsschelle anzog. In dieser Position fixiert, wurde die Hexe weiterhin mit der Peitsche oder anderen Mitteln traktiert, bis das gewünschte Geständnis erfolgte

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an der Garotte


auf der Streckbank

Streckbank

Diese besonders verbreitete Art des mittelalterlichen Verhörs wurde in unterschiedlichen Variationen vollzugen. Gestreckt wurde auf Leitergerüsten und auf der klassischen Streckbank. Während der oft stundenlangen Befragung, bei denen die Hexe nackt und bis aufs äußerste gespannt auf der harten Bank lag, wurden pausenlos Fragen gestellt. Derart ausgeliefert konnte man den Leib der Gestreckten mit Nadeln nach Teufelsmalen hin untersuchen, oder sie mit heißem Wachs peinigen. Auch die Vaginalbirne kam hier oft zum Einsatz

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